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Von
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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.11.2021
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Metaverse: Morgan Stanley sieht Umsatzpotenzial von 50 Milliarden US-Dollar

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
17.11.2021

Die digitale Nachfrage war für Mode- und Luxusmarken bislang begrenzt. Doch, so ist Morgan Stanley überzeugt, wird sich ihre Entwicklung in den kommenden Jahren beschleunigen und der Branche bis 2030 zusätzlich bis zu USD 50 Milliarden an Einnahmen bescheren.


Das Metaverse birgt laut Morgan Stanley ein potenzielles Zusatzeinkommen von USD50Milliarden für die Luxusbranche - Reuters


"Die Einnahmenströme aus digitalen Medien waren für Luxusmarken bisher überschaubar (…). Wir denken, dass sich das bald ändert", so die Analysten der Bank in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung.

"Es wird wahrscheinlich mehrere Jahre dauern, bis sich das Metaverse entwickelt. Doch NFT (Non Fungible Tokens) und Social Games (Online-Spiele und Konzerte, an denen sich die Teilnehmenden durch ihren Avatar vertreten lassen) sind für Luxusmarken zwei kurzfristig verfügbare Chancen", so das Unternehmen.

Für Morgan Stanley haben NFT und Social Games das Potenzial, den Markt der Luxusgruppen in den kommenden Jahren um 10 Prozent zu vergrößern und den Vorsteuergewinn (EBIT) der Branche um rund 25 Prozent anzuheben.

Wenn man berücksichtigt, dass jeder fünfte Roblox-Spieler seinen Avatar täglich aktualisiert, untersuchen die möglichen Strategien der Luxusmarken verschiedene Collaborations mit Spiel- und Metaverse-Plattformen, um sich für die Zukunft des Internets zu rüsten.

"Wir glauben, dass die gesamte Branche vom Aufkommen des Metaverse profitieren wird, doch sind wir der Ansicht, dass sogenannt "weiche" Luxusmarken (Designerkleidung, Lederwaren, Schuhe usw.) im Vergleich zum "harten" Luxusbereichen (Schmuck und Uhren) besonders gut positioniert sind", betont Morgan Stanley.

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