Beiersdorf profitiert von guten Geschäften mit Tesa

Der Nivea- und Tesa-Hersteller Beiersdorf hat im vergangenen Jahr besser abgeschnitten als zuletzt erwartet. Das lag vor allem an den Tesa-Klebstoffen, die im Schlussquartal noch einmal einen Schub bekamen.

Der konzernweite Umsatz sei organisch um 5,7 Prozent auf 7,055 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen überraschend am Montagabend in Hamburg mit. Erst im Oktober hatte Beiersdorf seine eigene Prognose angehoben und ein Umsatzplus ohne den Einfluss von Währungen sowie Zu- und Verkäufen von 4 bis 5 Prozent vorausgesagt.

Der Nivea- und Tesa-Hersteller Beiersdorf hat im vergangenen Jahr besser abgeschnitten als zuletzt erwartet. - Foto: Beiersdorf

Die operative Marge (EBIT) erwartet das Beiersdorf-Management nun "leicht" über dem Vorjahreswert. Nach Steuern dürfte die Marge dagegen von 10,8 Prozent auf um die 10 Prozent gefallen sein - der Konzern begründete dies mit fehlenden Einmalerträgen, Wechselkurseffekten sowie Wertverlusten bei Finanzanlagen. Die kompletten Geschäftszahlen sollen am 1. März veröffentlicht werden.

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